Montag, 10. Juni 2013

Media Monday #102



Der "Media Monday" ist ein netter kleiner Zeitvertreib, initiiert von http://medienjournal-blog.de/media-monday. Hierbei gilt es, einen filmbezogenen Lückentext auszufüllen. Ich selbst bin über den Blog http://schlombies-filmbesprechungen.blogspot.de darüber gestolpert. Kommentare sind erwünscht. :-)

1. SchauspielerIn Angelina Jolie überzeugt mich ja sonst meistens, aber seine/ihre Rolle in "Salt" war wirklich mies, denn da war echt nicht viel zu schauspielern und der Film auch reichlich öde.

2. "Angst" ist eine typische One-Man-Show, denn man erinnert sich eigentlich außer an den Psychopathen an niemand sonst, der noch mitspielt.

3. Ich verstehe wirklich nicht, warum Quentin Tarantino in den Himmel gelobt wird, denn alle seine Filme könnte man locker mal um zehn, fünfzehn Minuten kürzen. Und "Death Proof" hätte man gleich ganz bleiben lassen können. 

4. Die überzeugendste/schönste Serien-Romanze hatten Marge und Homer Simpson.

5. Eine schöne Diskussion mit Freunden über einen gerade gesehenen Film lässt tief in die Psyche der Figur blicken.

6. Das Nachfragen von Markus Lanz an Gerard Butler, ob er sich nicht doch ein paar Eiswürfel in die Hose stecken möchte, war so penetrant, dass man wirklich nur mit dem Kopf schütteln kann.

7. Meine zuletzt gelesene Kritik war zu "Wetten Dass...?" auf gmx.de (beim Ausloggen...) und die war nicht vollständig, weil nicht angegeben war, dass die Wetten an sich zwar sehr körperbetont, aber doch sehr gut waren. 

Kommentare:

  1. Angelina Jolie ist eigentlich ein gutes Beispiel für immer mal wieder schlecht. Gibt da noch ein paar außer "Salt", aber der Film und sie waren da schon äußerst schlecht.

    AntwortenLöschen
  2. 3. Stimme ich in soweit zu, dass Death Proof wirklich absolut unnötig war. Und ansonsten sind seine Werke doch so schon immer gekürzt genug. :P

    AntwortenLöschen